{"id":3187,"date":"2011-04-05T01:06:53","date_gmt":"2011-04-04T23:06:53","guid":{"rendered":"http:\/\/rj-webspace.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=3187"},"modified":"2011-04-05T01:06:53","modified_gmt":"2011-04-04T23:06:53","slug":"nachlese","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/?p=3187","title":{"rendered":"Nachlese"},"content":{"rendered":"<p>Wir schreiben die 341. Minute und der Schiri pfeift das Ausw\u00e4rtsspiel fr\u00fchzeitig ab. Fr\u00fchzeitig genug, um das Chaos, was in der anschlie\u00dfenden Zeit in Japan herrscht, genau um 18 Stunden zu verpassen. Der Trainer ist mit dem Abpfiff und dem Wunsch der Spieler, schnell nach Hause zu kommen, aber bei weitem noch nicht zufrieden und beordert alle noch einmal zur ausf\u00fchrlichen Nachbesprechung. Hier ist er nun, der lange versprochene Abschlussbericht \u00fcber 341 Tage in Japan: <\/p>\n<p>Angespannte Nerven, entnervte Deutsche, aber auch viel Spa\u00df und Freunde f\u00fcrs Leben sollten meine Zeit in Japan pr\u00e4gen. Erst einmal aber zu den unsch\u00f6nen Themen, die aktuelle Situation. Bis auf die Familie, die mich freundlicherweise im Fu\u00dfballstadion in ihrer Mitte aufgenommen hatte, habe ich mittlerweile von allen Freunden aus Japan geh\u00f6rt. Mayumi geht es genauso wie Nobu, Rieko und den Leuten aus meinem B\u00fcro gut. Die Ausl\u00e4nder auf der anderen Seite haben zum Gro\u00dfteil das Land verlassen und viele werden wohl nicht wieder kommen, ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr sie. Ein gro\u00dfer Verlust? Viele Ausl\u00e4nder planen nur einen Halbjahresaufenthalt in Japan. Das ist eine Zeit, die nie ausreicht, um die Erfahrungen die dieses Land bietet alle mitzunehmen. Aus diesem Grund hatten viele den Aufenthalt auch verl\u00e4ngert, nur um jetzt doch notgedrungen abbrechen zu m\u00fcssen. Damit verpassen sie leider viel zu viel von diesem wundersch\u00f6nen Land. <\/p>\n<p>Wir schreiben den 4.4.2010. Ein junger Deutscher, bewaffnet mit FCM-Fahne und genug Sachen f\u00fcr ein Jahr Auslandsaufenthalt steht bereit auf dem Frankfurter Flughafen, bereit sein Heimatland solange zu verlassen, wie er es noch nie gemacht hatte. Bis es zu diesem Punkt kommen konnte, war es ein sehr langer Weg. Viele Hindernisse, zum Beispiel die gesamte Bewerbung, mussten aus dem Weg ger\u00e4umt werden, nur um viel zu kurzfristig die Zusage f\u00fcr den Aufenthalt zu bekommen. Fahren oder nicht fahren, das war jetzt die Frage. Japan ist weit weg und Leute, die einen verstehen, sind auch nicht gerade dicht ges\u00e4t in Japan. Einige Beratungsgespr\u00e4che sp\u00e4ter &#8211; ich muss in diesem Zusammenhang meinen Eltern und besonders Daniel, der trotz Diplomarbeit immer Zeit hatte, danken &#8211; stand fest, warum sollte ich eigentlich nicht fliegen? Freunde finden ist immer m\u00f6glich, das Japanisch wird vor Ort schon besser und im Notfall gibt es immer Wege, die Heimreise anzutreten. Endlich, nach fast drei Jahren Vorbereitung, konnte es also losgehen, in eines der modernsten, aber auf der anderen Seite auch traditionellsten L\u00e4nder der Welt.<\/p>\n<p>Es kam, wie es kommen musste und das Gl\u00fcck war mir hold. Ich bekam die beste Wohnung, die man als ausl\u00e4ndischer Student bekommen kann und die FCM-Fahne an der Wand macht den Raum gleich wohnlich. Sendai im Regen und die verzweifelte Suche nach dem Wohnheim machte zwar nicht den besten ersten Eindruck auf mich. Eine Stadt mit eigenem Flughafen und trotzdem noch l\u00e4ndlichen Regionen, die man aus dem Zug sehen konnte, machten aber doch schon Eindruck. Aber auch in der restlichen Zeit sollte mir das Gl\u00fcck hold sein. Trotz oder gerade wegen meiner Versp\u00e4tung am ersten Tag zur Anmeldung mit Group Mori kam ich mit Amanda und Orsolya ins Gespr\u00e4ch, wobei letztere Bekanntschaft eine meiner besten Freundinnen w\u00e4hrend des gesamten Aufenthalts werden sollte. Nat\u00fcrlich hatte sie einige Ticks, die mich zur Verzweiflung brachten, wie der ber\u00fchmte Gulaschkocheinsatz, zu dem sie sich anmeldete und mich schuften lies. Trotzdem war sie immer f\u00fcr mich erreichbar und hatte immer ein offenes Ohr f\u00fcr meine Probleme. Auch echte Probleme, wie mein fortlaufender Privatkrieg mit der Verwaltung der Fakult\u00e4t, hatten ihre guten Seiten. Zwar verschreckte ich viele meiner Mitstudenten durch meinen ersten alleinigen Auftritt im B\u00fcro, trotzdem gewann ich mit Kaori dadurch eine perfekte Tutorin, die immer bereit stand, um mir mit meinen Problemen zu helfen. Besonders, da sie sich wirklich k\u00fcmmerte und dazu auch noch gut aussah, war sie \u00fcber das Jahr der Grund des Neids vieler ausl\u00e4ndischer Mitstudenten. Aber auch ansonsten entwickelte sich vieles zum Guten. Die wenigen Deutschen hielten zusammen und standen immer zur Verf\u00fcgung, wenn ich mit meinem genialsten Einkauf, meinem unzerst\u00f6rbaren Fahrrad, mal wieder irgendwo in der Pampa verloren war und eine Wegbeschreibung anfordern musste. Aber auch die Japaner fanden Gefallen an dem etwas gr\u00f6\u00dferen Deutschen, so dass es mir nie an Gespr\u00e4chspartnern fehlte. Besonders Shimizu und Mayumi sind dabei zu nennen. Ich hoffe, dass Shimizu trotz der Vorkommnisse im Sommer in Deutschland vorbeischaut.<\/p>\n<p>Alles lief das erste halbe Jahr also so ziemlich perfekt, besonders nachdem ich das MafuMafu entdeckte und dank dieser Bekanntschaft noch weiter in die japanische Kultur eintauchen konnte. Alles lief perfekt? Nein, nat\u00fcrlich nicht, ich machte garantiert auch genug Fehler. Und ich fragte mich sp\u00e4ter oft genug, wieso ich dieser oder jener Besch\u00e4ftigung nicht schon eher nachgegangen bin oder wieso ich so gehandelt habe, wie ich gehandelt habe. Wieso bin ich nicht noch mehr gereist? Weshalb habe ich nicht noch viel mehr Fu\u00dfballspiele gesehen? Alles Fragen, die ich mir des \u00f6fteren stellte, die aber alle einen Lernprozess darstellten. Wer erwartet, dass er alles richtig macht, der ist einfach unrealistisch. Und viel zu oft hat sich ergeben, wenn sich eine T\u00fcr schloss, dass sich eine andere \u00f6ffnete. So war die Woche, in der meine Eltern sich zuerst in Sendai zeigen sollten, im Endeffekt die Woche, in der mich mein B\u00fcro endg\u00fcltig als fester Bestandteil aufnahm. Oft genug ergab es sich auch, dass ich eine Veranstaltung schw\u00e4nzte, nur um interessante Personen oder Orte innerhalb von Sendai zu finden. Meiner Meinung nach kann man auf so einer Reise gar nichts falsch machen. Nat\u00fcrlich kann man immer etwas anders machen, solange man aber mit dem Endergebnis zufrieden ist, hat doch alles den richtigen Weg genommen. <\/p>\n<p>Nun hei\u00dft es aber, jeder Auslandsaufenthalt gliedert sich in drei Phasen. Die erste ist das Hoch in einem unbekannten Land zu sein und sich wirklich in das Land zu verlieben. Die folgende Phase ist das absolute Tief. Nach gewisser Zeit hat man genug vom Land, ist durch die Sitten genervt und w\u00fcnscht sich nur die R\u00fcckkehr. So schlimm wurde es bei mir zum Gl\u00fcck nie, trotzdem hatte ich auch solch ein Tief, wo mich eine R\u00fcckkehr nicht so sehr gest\u00f6rt h\u00e4tte. Der Sommer hatte Japan erfasst. Vielen Touren ans Meer und Spa\u00df mit Freunden, folgte die gro\u00dfe Ern\u00fcchterung. Von dem gesammelten Freundeskreis verabschiedeten sich 70 Prozent Richtung Heimat, die anderen 30 Prozent befanden sich im Urlaub und reisten mit ihren Freunden. Gepaart mit einer Ansammlung von Technikdefekten, die mir zwei Laptops zerst\u00f6rten, dem dazugeh\u00f6rigen Internetverlust und den dadurch entstehenden fehlenden Kontakten in die Heimat und noch einige seltsamen kleine medizinischen Probleme, die von den japanischen \u00c4rzten seltsam behandelt wurden, das kann schon deprimieren. Ein zeitweiliges Hoch kam zwar mit dem Besuch meiner Freunde und besonders die Fahrt nach Hachinohe wird wohl noch eine lange Zeit eine meiner Lieblingsanekdoten sein, doch um so seltsamer war der Abschied. Ich hasse Abschiede und bei ausl\u00e4ndischen Freunden wei\u00df mein leider auch, dass der Abschied entweder f\u00fcr lange oder f\u00fcr immer sein wird. Diese Phase war auf jeden Fall gepr\u00e4gt durch ein seltsames Gef\u00fchl. Auf der anderen Seite f\u00fchrte sie aber dazu, dass ich das darauf Folgende mehr genie\u00dfen sollte und damit war sie ein notwendiges \u00dcbel.<\/p>\n<p>Dieser Tiefphase folgte aber eine ansteigende Formkurve nach. Meine Eltern schafften es nach Startschwierigkeiten doch noch ins Land und auch die nachfolgenden Ausl\u00e4nder waren o.k.. Wirklich die Stimmung gehoben haben aber zwei Leute: Shimizu, der mich immer mehr in das B\u00fcroleben einband und Rieko. Rieko hatte ich schon weit vorher kennengelernt, widrige Umst\u00e4nde sorgten aber daf\u00fcr, dass ich erst jetzt herausfand, dass sie in meinem B\u00fcro sa\u00df. Sie sollte meine Kontaktperson und beste Freundin im zweiten Halbjahr werden und der Grund, warum ich anfing, Japan mehr als je zuvor zu genie\u00dfen. Nat\u00fcrlich waren aber auch zum Beispiel die Touren mit Melanie, die immer Sachen vorschlug, die sonst niemand meiner Freunde gemacht h\u00e4tte, immer wieder absolute Highlights. Das zweite Halbjahr sollte so noch besser werden als das erste Halbjahr.<\/p>\n<p>Soviel zu einem kleinen Abriss \u00fcber ein Jahr Japan aus emotionaler Sicht. Wie verlief das Jahr aber sonst? Gehen einem die Japaner mit der Zeit wirklich mit ihrer \u00fcbertriebenen H\u00f6flichkeit auf die Nerven, hat mir das Jahr Uni-technisch etwas gebracht? Diese und andere Fragen m\u00f6chte ich im Folgenden beantworten. Mein gr\u00f6\u00dftes Problem vor meiner Abreise war wohl die Feststellung, dass die Geschichte der Uni mich nicht aufnehmen wollte. Wie sollte ich studieren, wenn ich bei den Germanisten herumsitze? Diese Problematik verfolgte mich wohl noch das gesamte Jahr, insbesondere nachdem die Geschichte mir sogar den Zutritt zu ihren Seminaren verwehren wollte. Trotz allem hat es sich aber gelohnt, vermutlich sogar noch mehr, als wenn ich in der Geschichte gesessen h\u00e4tte.  Menschen, die die eigene Sprache ein wenig verstehen, erleichtern das Lernen ungemein und einiges Fachliche, aber insbesondere viele Ideen und Erkenntnisse \u00fcber den Unialltag und die Gesellschaftsstrukturen Japans konnte ich durch meine Zeit in der Germanistik der Tohoku Uni mitnehmen. Da mein Hauptforschungsthema die Moderne darstellt, ist dies ein unverzichtbares Material. Genug Quellen und Materialien f\u00fcr mehrere Arbeiten \u00fcber das Land habe ich auch gewonnen, so dass mir eigentlich nur die Beurteilung bleibt, dass es nat\u00fcrlich ein noch effektiveres Jahr h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, aber es sich trotz allem auch aus fachlicher Sicht gelohnt hat. Aber auch ansonsten geh\u00f6re ich wohl zu den Menschen, die mit der japanischen Lebensweise fast mehr anfangen k\u00f6nnen, als mit der deutschen. Die H\u00f6flichkeit und auch Herzlichkeit der Menschen ist einfach beachtlich. Nat\u00fcrlich gibt es so etwas auch in Deutschland und in Europa, in Japan war es aber noch viel st\u00e4rker wahrzunehmen. \u00dcberdr\u00fcssig k\u00f6nnte ich diesen Charaktereigenschaften wohl nie werden, trotzdem verstehe ich komplett die Probleme, die andere mit der Kultur haben. Nie kann man sagen, was andere denken, keine leichte Situation. Au\u00dferdem sind die Japaner nicht von sich aus offen und herzlich, man muss sie schon davon \u00fcberzeugen. Aus diesem Grund kann ich nur allen Japanreisenden in der Zukunft empfehlen, bewaffnet euch mit Almondn\u00fcssen, die sind in gro\u00dfer Anzahl in der Verpackung, geht zu einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung und bietet sie euren Nachbarn an. Ich verspreche, f\u00fcr mich hat es sich immer gelohnt und nette Gespr\u00e4che ergeben.<\/p>\n<p>Das soll es f\u00fcrs Erste mit meinem kleinen \u00dcberblick \u00fcber ein verr\u00fccktes, aber wundersch\u00f6nes Jahr in Japan sein. Ich hatte gro\u00dfen Spa\u00df und w\u00fcrde es zu jeder Zeit wieder tun. Ich k\u00f6nnte mir sogar vorstellen, f\u00fcr eine Weile in Japan zu leben, aber das ist ein Punkt f\u00fcr die weit entfernte Zukunft. Bis dahin danke ich allen Lesern und insbesondere den Kommentatoren, die meine meist viel zu langen geistigen Erg\u00fcsse ertragen haben und mich auf diesen 341 Tagen begleitet haben. Ich habe mich \u00fcber jeden Kommentar und jede Meldung aus der Heimat gefreut, auch wenn ich aus zeitlichen Gr\u00fcnden nicht immer auf alle Kommentare antworten konnte. Insbesondere auch noch mal einen Dank an meine Eltern, die mir besonders in meiner PC-losen Zeit, das Ver\u00f6ffentlichen meiner Eintr\u00e4ge erst erm\u00f6glicht haben und nat\u00fcrlich noch einmal allen Stammkommentatoren. Ich hoffe ihr hattet alle etwas Spa\u00df, mir auf meinen Abenteuern zu folgen und ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich f\u00fcr die Aufmerksamkeit aller.<\/p>\n<p>?????????????<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3187 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org-150x112.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org-150x112.jpg 150w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org-200x150.jpg 200w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org-300x225.jpg 300w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060438_org.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353-150x112.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353-150x112.jpg 150w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353-200x150.jpg 200w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353-300x225.jpg 300w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2353.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org-150x112.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org-150x112.jpg 150w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org-200x150.jpg 200w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org-300x225.jpg 300w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1060416_org.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370-150x112.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370-150x112.jpg 150w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370-200x150.jpg 200w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370-300x225.jpg 300w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2370.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371-150x112.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371-150x112.jpg 150w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371-200x150.jpg 200w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371-300x225.jpg 300w, http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/imgp2371.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir schreiben die 341. 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