{"id":1984,"date":"2010-11-02T17:14:27","date_gmt":"2010-11-02T15:14:27","guid":{"rendered":"http:\/\/rj-webspace.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=1984"},"modified":"2010-11-02T17:14:27","modified_gmt":"2010-11-02T15:14:27","slug":"am-hafen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/?p=1984","title":{"rendered":"Am Hafen"},"content":{"rendered":"<p>Sonnenschein pur am letzten Tag in Tokyo, was kann man sich mehr w\u00fcnschen. F\u00fcr den letzten Tag entschieden wir uns, ein etwas ruhigeres Programm zu veranstalten. Dabei muss ich mich mal gegen b\u00f6se Vorw\u00fcrfe verteidigen, die meine Ohren erreicht haben. Anonyme Stimmen behaupten doch tats\u00e4chlich, ich w\u00fcrde meine Eltern schinden. Das ist pure Verleumdung! Ich mache mit ihnen nur das, was sie wollen, inklusive eventuell ein paar Kilometer mehr laufen. Dennis w\u00e4re froh gewesen, wenn er so ein einfaches Programm gehabt h\u00e4tte&#8230;. <\/p>\n<p>Nein, die letzten Tage waren wirklich etwas schlauchend. Also entschieden wir uns, erst mal den gro\u00dfen Tempel in Asakusa zu besichtigen. F\u00fcr einen Wochentag im November war es dort auch ziemlich voll. Bei dem Wetter mit tollem Sonnenschein, war das aber auch kein wirkliches Wunder. Der Tempel in Asakusa ist einer der bekanntesten Tempel Japans und stellt einen kompletten Tempelkomplex dar. So gibt es Nebenschreine, wo man zum Beispiel gegen Frauenleiden beten konnte. Wirkliches Highlight stellt aber die Zukunftsvorhersage dar. Man zieht ein St\u00e4bchen und bekommt die Zukunftsvorhersage, die auf dem Blatt steht. Bekannterweise habe ich bei so etwas einfach kein Gl\u00fcck. Meine Versuche im Jahr 2006, mir an diesem Tempel eine gute Zukunft vorhersagen zu lassen, endeten in einem desastr\u00f6sen &#8222;gro\u00dfen Pech&#8220; und &#8222;mittleren Pech&#8220;. Aus diesem Grund war dieses Mal meine Mutter dran. Ein wenig gutes Gl\u00fcck kann sie ja gut gebrauchen. Ihr gelang es auch besser als mir. Mit einem &#8222;guten Gl\u00fcck&#8220; darf sie alles machen, au\u00dfer heiraten, aber das hatte sie glaube ich in der n\u00e4chsten Zeit eh nicht vor. Ansonsten nutzten wir die Weihrauchgef\u00e4\u00dfe, um uns von unseren Leiden zu befreien und schauten uns die Gebete etwas genauer an. Aber nicht einmal einen Tempel schafften wir, ohne die Aufmerksamkeit der Japaner auf uns zu ziehen. In einem Nebentempel zu Ehren der 12 Sternzeichen erkl\u00e4rte uns ein r\u00fcstiger Rentner erst einmal schnell, welche Statue wir anbeten sollten. Jede Statue stand f\u00fcr ein Tierkreiszeichen. Meine Eltern sind beide im Jahr des Drachen geboren, mich betrifft dagegen das Jahr des Tigers. Nat\u00fcrlich konnte der Rentner es nicht auf der kurzen Erkl\u00e4rung beruhen lassen und beim Verlassen des Tempels sch\u00fcttelte er allen von uns noch einmal ausgiebig die Hand. Man sollte meinen, er h\u00e4tte noch nie einen Ausl\u00e4nder gesehen. Aber diese Theorie wird schon dadurch entsch\u00e4rft, dass der Tempel von Ausl\u00e4ndern nur so \u00fcberlaufen ist. Aus diesem Grund flohen wir auch aus Asakusa und nahmen ein Schiff bis in die N\u00e4he des Hafens. Dort besichtigten wir erst einmal einen japanischen Garten. F\u00fcr mich war es vor allem ein Erinnerungstrip. Der Garten war meine erste Begegnung mit japanischer Kultur auf dem japanischen Festland. Eine wundersch\u00f6ne Oase inmitten der umgebenen Hochh\u00e4user, die heute bei strahlender Sonne erst recht zum Verweilen einlud. Da diese Oase gleich neben dem Fischmarkt lag, war dieser dann auch unser n\u00e4chstes Ziel.<\/p>\n<p>Der Fischmarkt sollte eigentlich um 5 Uhr morgens besucht werden. Um diese Uhrzeit gibt es die gro\u00dfe Thunfisch-Versteigerung. 70 Menschen haben dabei die M\u00f6glichkeit, dem Spektakel zuzuschauen. 5 Uhr morgens ist aber f\u00fcr uns etwas zu fr\u00fch, ohne die Zusicherung, dass man es wirklich zu Gesicht bekommt. Deshalb war die Zeit jetzt besser. Am Fischmarkt selber war leider nicht mehr all zu viel los, aber nebenan befand sich ein riesiges Fischviertel. Alle Arten an Fisch wurden zu teils exorbitanten Preisen verkauft, wobei einige Fischlagerarten doch ziemlich befremdlich anmuteten. So w\u00fcrde ich nie bei einem Fischh\u00e4ndler kaufen, der kein K\u00fchlsystem hat. Und einige der lebendigen Fische schwammen seitlich in viel zu flachem Wasser, so dass man gro\u00dfe Lust versp\u00fcrte, sie irgendwie zu retten und in echtes Wasser zu werfen. Trotzdem gab es auch anst\u00e4ndige St\u00e4nde und man konnte Fisch sehen, den man sonst nie zu Gesicht bekommt. Falls jemand es schafft, um 5 Uhr morgens zu dem Markt zu gehen, es muss wohl beeindruckend aussehen und ich kann es nur empfehlen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es f\u00fcr uns kurz nach Odaiba, die Rainbow Bridge besuchen. Normalerweise ist diese gr\u00f6\u00dfte Br\u00fccke Tokyos in unterschiedlichen Farben des Regenbogens beleuchtet. Leider entschieden wir uns aber am falschen Tag dort hinzufahren und es war nur die Standardbeleuchtung an. Trotzdem sah es im Dunklen ziemlich gut aus und ein wenig beneidete ich meinen Vater schon f\u00fcr seine anst\u00e4ndige Fotoausr\u00fcstung. Mit meiner Kamera konnte ich dabei nicht viel machen. Da es dank dieser Tour nun aber schon sp\u00e4ter war, entschieden wir uns, z\u00fcgig essen zu gehen. Wir fuhren nicht zur\u00fcck nach Ueno, sondern stoppten in Shinbashi. Dort fanden wir ein Lokalviertel vor, was f\u00fcr jeden Reisenden nur zu empfehlen ist. Kleinste Restaurants schlossen an kleinsten Restaurants an und fast alle waren voll. Dies stellte gleichzeitig ein gutes Ausschlussverfahren dar. Die nicht vollen Restaurants konnten nicht gut sein und wurden von uns von vornherein ausgeschlossen. Im Endeffekt landeten wir in einem kleinen Fleischrestaurant. Rollenspieler werden ja die Auftraggeber in diesem Spielen kennen, denen ein gelbes Fragezeichen \u00fcber dem Kopf h\u00e4ngt. Genau so sahen wir auch aus. Die Karte war komplett im schweren Japanisch und wir noch ein wenig \u00fcberfordert. Sofort erkannten die benachbarten Japaner ihre Mission und erkl\u00e4rten sich bereit, f\u00fcr uns zu \u00fcbersetzen. Dabei kam uns gemeinsam eine noch viel bessere Idee und sie bestellten gleich g\u00e4nzlich f\u00fcr uns, was sie empfahlen. Dieses Vorgehen ist nat\u00fcrlich reichlich gef\u00e4hrlich, aber es sollte sich lohnen. Dazu sa\u00dfen wir auch noch gleich dem K\u00fcchenchef gegen\u00fcber und konnten der Zubereitung direkt beiwohnen. Wenn man den Laden von au\u00dfen betrachtete, traute man ihm eigentlich nicht \u00fcber dem Weg. Der Raum war viel zu klein und tief und das ganze Lokal verqualmt. In Deutschland h\u00e4tte er wohl keine Erlaubnis bekommen, da vermutlich alle Sicherheitsregeln missachtet wurden. Der Rauchmelder wurde sogar wegen des Qualms mit Plastefolie verschlossen. Trotz aller dieser Seltsamkeiten war die K\u00fcche sauberer, als vermutlich viele in Deutschland. Jedes bearbeitete St\u00fcck Fleisch wurde sofort wieder gek\u00fchlt und selbst f\u00fcr den 1 Meter kurzen Weg zur Ausgabe, wurde das Essen mit Folie versiegelt. Die Rauchentwicklung kam auch nicht vom Rauchen, sondern von einem Kohlegrill, den man auf den Tresen gestellt bekam, um das Fleisch selber zu grillen. Es wurde ein riesiger Spa\u00df. Unsere Nachbarn hatten perfekt ausgew\u00e4hlt und man bem\u00fchte sich sehr um uns. Bevor man Fleisch bekam, wurde es einem noch roh als ganzes St\u00fcck gezeigt und man konnte sich selber die Menge des Fleisches ausw\u00e4hlen. Als Nebenbemerkung: f\u00fcr die vom Koch verwendeten Messer w\u00fcrde ich t\u00f6ten! So bekamen wir zum Beispiel Zunge, ein Bauchst\u00fcck, rohes Fleischsashimi, Gulasch, ged\u00fcnstetes Gem\u00fcse und Tempura. Jeweils wurde nur eine Portion bestellt, aber gleich immer drei Teller bereitgestellt. Dass ich kein Fleisch esse, konnten sie ja nicht wissen. Selbst als Fleisch-Leie muss ich sagen, das Fleisch sah aus, als ob es Top-Qualit\u00e4t hatte und meine Eltern waren im 7. Himmel. Dazu war es noch k\u00f6stlich, die Japaner beim Kochen zu beobachten. So wurde zum Beispiel unser erstes Tempura vom Chefkoch nicht herausgegeben sowie gleich im M\u00fcll entsorgt und dann selber vom Chef hergestellt, weil der K\u00fcchenjunge es offensichtlich nicht gut genug gemacht hatte. Gerade aber das Vertrauen in die Japaner zahlte sich aus. Sie bestellten wirklich nur das, was sie selber probiert hatten und als lecker empfanden. Dementsprechend gut war das Essen. Schade war, dass meine Eltern sie nicht so verstanden, aber selbst so gab es einen netten Austausch. Das Restaurant war auf jeden Fall ein absolutes Highlight! Mal schauen, ob wir es noch toppen k\u00f6nnen. Aber neben den Dinning-Restaurants kann ich diese Art von Restaurants nur jedem ans Herz legen, auch wenn das \u00c4u\u00dfere wohl jeden erst einmal zum Zweifeln bringt. In Japan gilt oftmals das Prinzip, au\u00dfen pfui &#8211; innen hui. Und gerade bei Restaurants sehen 70 Prozent so aus, als ob sie in Deutschland nie zugelassen werden w\u00fcrden.\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1984 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tempel2.jpg'><img width=\"150\" height=\"99\" src=\"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tempel2-150x99.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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