{"id":1897,"date":"2010-10-25T16:33:17","date_gmt":"2010-10-25T14:33:17","guid":{"rendered":"http:\/\/rj-webspace.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=1897"},"modified":"2010-10-25T20:12:35","modified_gmt":"2010-10-25T18:12:35","slug":"bist-du-wirklich-ungar","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/2010.rj-webspace.de\/?p=1897","title":{"rendered":"Bist du wirklich Ungar?"},"content":{"rendered":"<p>Acht Uhr, etwas klingelt. Habe ich mal wieder vergessen, den Wecker auszuschalten? Nein, und sowieso, es ist Sonntag, warum sollte mich jemand aus meinen drei Stunden Schlaf rei\u00dfen wollen? Egal, es h\u00f6rt nicht auf, also greife ich das Telefon und schnelle hoch. David ist dran. Er hatte sich als Freiwilliger f\u00fcr das Festival heute gemeldet und musste deshalb schon um 8 Uhr bei den Vorbereitungen helfen. Jemand muss sich um unsere Bude k\u00fcmmern und Orsolya geht nichts ans Telefon, also bin ich der n\u00e4chste Verd\u00e4chtige. Klasse, so viel zum Thema ein wenig Schlafen. Also in die Sachen und raus in die Schlacht. Schnell Katoh noch in die Sache einspannen und los k\u00f6nnen die Kochvorbereitungen gehen. Im Gegensatz zu anderen St\u00e4nden stehen uns nur zwei Tische zur Verf\u00fcgung, da wurde wohl vorher etwas geschlampt, aber egal. Da David noch eingespannt ist und Katoh den Tisch bewachen muss, mache ich mich daran, die vierzig Liter T\u00f6pfe runter zu hieven. Dankbarerweise bekommt ein Japaner Mitleid mit mir und macht sich ans Mittragen. Alleine waren beide ohne zu schwappen schon ziemlich schwer zu tragen. Kaum sind die T\u00f6pfe unten und die beiden Gasherdplatten angeschlossen, erscheint auch der Boss in Form von Orsolya und auch die anderen Helfer tauchen auf. Ein Tisch wird zur Seite genommen und zum gesonderten Ungarntisch dekoriert. Mit L\u00e4ndern wie Jamaika oder der Mongolei k\u00f6nnen wir zwar nicht konkurrieren, aber immerhin haben wir etwas zu bieten. Nur dass wir es nicht schafften, einfach zwei Schilder mit der Aufschrift Gulasch und Gulasch vegetarisch aufzuh\u00e4ngen, sollte sich sp\u00e4ter arg r\u00e4chen. Andere L\u00e4nder waren uns aber weit voraus. Musik, Trachten, kostenlose Henna-Malerei und bei einem Stand sogar ein volkst\u00fcmliches Zelt, damit kann man wahrlich nicht konkurrieren. F\u00fcr uns stellte das aber auch kein Hindernis dar, schlie\u00dflich haben wir etwas anderes zu bieten, gutes Essen.<\/p>\n<p>Schade eigentlich, dass das Essen aber eigentlich genau am japanischen Festivalgeschmack vorbei ging. Japaner nehmen ihr Essen gerne mit und entscheiden sich sp\u00e4ter, wo sie es essen wollen. Das ist bei Suppe nat\u00fcrlich etwas schwerer und sollte sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Endlich konnte aber das Fest anfangen. Die Damen versuchten sich als Verk\u00e4uferinnen und Laura, David und ich stellten die zweite Portion Gulasch fertig. Dazu galt es, Pasta herzustellen. Der Teig war fertig, um aber kleine Kugeln herzustellen, wurde viel Zeit gebraucht, gleichzeitig lief der Verkauf schleppend an. Die angesprochenen Probleme wie uninteressanter Stand, Suppe und mangelnde Werbung r\u00e4chten sich genauso wie die rote Farbe der Suppe, da alle Angst hatten, die Suppe k\u00f6nnte scharf sein. Das Ganze \u00e4nderte sich erst langsam, als Laura und ich die Ausschenkaktionen \u00fcbernahmen. Ein 1.94 m gro\u00dfer Deutscher mit langen blonden Haaren erregt schon einmal von Natur aus Aufmerksamkeit. Gleichzeitig erinnerte ich mich an einige Tipps von Thomas. Wenn man die Leute gr\u00fc\u00dft, die kurz einen mustern, kommen viele zur\u00fcck, um einfach kurz zu sehen, wer der komische Typ war und was er anzubieten hat. Endlich konnten wir unsere St\u00e4rke ausspielen und pr\u00e4sentierten die Inhalte. Eine Japanerin aus unserer Gruppe \u00fcbersetzte w\u00e4hrend dessen f\u00fcr uns. Wenn mein Japanisch nur noch etwas besser w\u00e4re, ich h\u00e4tte noch viel mehr Kunden gewinnen k\u00f6nnen, aber das reglementierte leider meine Erfolge.<\/p>\n<p>Laura und ich hielten so aber als einzige die gesamte Zeit am Stand aus. W\u00e4hrend die anderen andauernd das Weite suchten und die Konkurrenz beehrten, verteidigten wir die Ehre Ungarns und mussten regelm\u00e4\u00dfig erkl\u00e4ren, dass wir keinen Plan haben, da wir keine Ungarn sind. Richtig erfolgreich wurde das Gesch\u00e4ft aber erst durch unsere Geheimwaffe, Alex. Dieser ist gerade aus Karlsruhe angekommen und der Nachfolger von Moritz. Als Veganer war er erster Tester unserer vegetarischen Gulaschsuppe und machte andere Kunden darauf aufmerksam. Endlich gewannen wir auch die Vegetarier durch Mundpropaganda als Kunden hinzu.  Leider aber zu sp\u00e4t, da viele schon alle ihre Essensgutscheine vergeben hatten und die meisten nur drei zur Verf\u00fcgung hatten. Gleichzeitig sorgte ein zweiter Deutscher, dazu noch mit Dreadlocks und blondem Haar, nat\u00fcrlich f\u00fcr die Aufmerksamkeit der Japaner. Endlich rollte der Rubel. Alex erkl\u00e4rte sich gegen Gulasch auch zum Helfen bereit und zu dritt schmissen wir den Laden.<\/p>\n<p>Genau in diesem Zustand, wir drei in Aktion, die anderen mal wieder auf Reisen, ebbte gerade das Gesch\u00e4ft etwas ab und ich machte mit einer anderen Aktion auf uns aufmerksam. Ein Kunde wollte die vegetarische Suppe und ich reichte ihm seine Portion. Mangels Tisch kam ich so nahe an den Gulaschtopf mit Fleisch heran. Ich konnte aber nicht weg, da ich noch Fragen beantworten musste, als Alex gerade meinte, ich w\u00fcrde brennen. Ich wusste gar nicht, was gerade los ist, bis ich auf einmal Flammen an meinem K\u00f6rper sah. Alle Anwesenden waren in einem Schockzustand und konnten mir nicht helfen, w\u00e4hrend ich verzweifelt die Flamme ausschlug. Zum Gl\u00fcck war das Hemd lang und die Jeans ziemlich robust, so dass ich mich nicht noch selber verbrannte. Wie es passiert ist, wei\u00df ich zwar nicht, aber es ist ein riesiger Schock gewesen. R\u00fcckblickend tut es mir unendlich um das Hemd leid, wobei ich eindeutig eine Chance vertan habe. Ein Spruch h\u00e4tte die Situation wenigstens souver\u00e4ner \u00fcber die Runden gebracht. Zum Beispiel h\u00e4tte ich in Ermangelung anderer Damen in der N\u00e4he, Laura mit brennendem Hemd erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, ich w\u00e4re halt Feuer und Flamme f\u00fcr sie. Das h\u00e4tte sie wenigstens so geschockt, dass ich von ihrem bissigen Spott im Anschluss verschont geblieben w\u00e4re. Immerhin nach der Pyroshow war das Interesse an unserem Stand auf einmal wieder voll da und wer den Schaden hat, braucht f\u00fcr den Spott nicht zu sorgen. Wenigstens kann ich jetzt behaupten, ich habe alles f\u00fcrs Team gegeben und dass wir nicht beim Burning Man Festival waren, h\u00e4tte man mir auch mal eher sagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte kam dann auch noch Shimizu, blieb und half mir als \u00dcbersetzer aus. Wir schafften es irgendwie, zwei 40 Liter T\u00f6pfe Gulasch zu ver\u00e4u\u00dfern und einen zehn Liter Topf vegetarisches Gulasch. Insgesamt haben wir am Ende nur eventuell zehn Ladungen Gulasch umsonst an Helfer und Freunde verteilt, um den Rest loszuwerden. Wie viel insgesamt dabei \u00fcber den Ladentisch ging, m\u00fcssen aber erst einmal die Ausz\u00e4hlungen die n\u00e4chsten Tage ergeben. Ich bleibe aber der festen \u00dcberzeugung, ohne Shimizus und Alexs Hilfe w\u00e4re das Ganze doch um einiges schwerer geworden, danke f\u00fcr den Einsatz. \u00c4rgerlicher war eventuell noch der Faktor, dass kurz vor Ende an dem einen Gulasch etwas Salz fehlte, sich aber niemand fand, der schnell neues besorgen wollte und ich nicht weg konnte. Deshalb mussten wir das Gulasch mit dem vegetarischen mixen, um einen halbwegs vern\u00fcnftigen Geschmack zu erreichen, aber diese Krise haben wir auch souver\u00e4n gel\u00f6st. Der Verkauf an sich war auf jeden Fall ein gro\u00dfer Spa\u00df und die Kunden waren auch von unseren Bem\u00fchungen sehr angetan. Nat\u00fcrlich haben die anderen auch einiges getan, besonders David. Beim Verkauf haben sich aber wirklich Laura, Alex und Shimizu hervorgetan, w\u00e4hrend Orsolya mit der Zeit eigentlich als Hauptaufgabe das Vorstellen des Landes \u00fcbernahm und da wohl auch sehr erfolgreich mit war. Die Hauptfrage war aber immer, ob Alex und ich Ungarn w\u00e4ren und beim Verneinen, warum wir denn dann beim ungarischen Stand helfen. Auf Fotos sind wir deshalb aber auf jeden Fall oft genug drauf. Aber eigentlich bleibt nur, allen Helfern einen gro\u00dfen Dank zu sagen. Aus dem, was wir hatten, haben wir viel gemacht.<\/p>\n<p>16 Uhr war es dann endlich \u00fcberstanden. Mit Alex ging es dann erst einmal vegan einkaufen in Sendai. Eine Herausforderung in Japan, wie man sich vorstellen kann. So habe ich noch nie die Lebensmittel untersucht. Vermutlich sollte man die ganzen Beschreibungen auch nicht so genau lesen. Nach dem Einkauf erreichten wir das Wohnheim dann auch rechtzeitig zum Tanzfestival. Die Musik war zwar gar nicht mein Geschmack, aber die Anwesenden gingen sehr eifrig zur Sache. Katoh spielte w\u00e4hrend dessen Pf\u00f6rtner und verwickelte alle Ankommenden in Gespr\u00e4che, um sein Englisch aufzubessern und die meisten meiner Freunde erschienen gar nicht zum Tanzfest. F\u00fcr mich selber lohnte sich das Treffen eigentlich besonders aus einem Grund. Bei Yuris Abschiedsfeier vor einigen Monaten war noch eine zweite Musikerin, mit der Frau Omori Andre und mich verkuppeln wollte. Heute stand Frau Omori auf einmal mit selbiger vor mir und meinte, k\u00fcmmere dich um sie und passe auf sie auf. Zum Gl\u00fcck sah die junge Dame das Ganze komplett anders und eroberte alleine die Tanzfl\u00e4che. Trotzdem ergab sich daraus aber eine interessante Konversation.<\/p>\n<p>Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg, auch wenn ich heute Abend wohl einfach nur tot ins Bett fallen werde. Beim n\u00e4chsten Mal sollten wir das Ganze aber besser planen und was mit den schon geschnittenen Zutaten des dritten Gulasch wird, bin ich auch mal gespannt. Bis jetzt hat Orsolya sich noch nicht gemeldet und es steht drau\u00dfen auf dem Balkon zum Abholen bereit. Im K\u00fchlschrank ist nicht genug Platz, zum wegschmei\u00dfen w\u00e4re es aber eindeutig zu schade. Als Nebenbemerkung tat mir \u00fcbrigens David als offizieller Freiwilliger leid, wurde er doch in ein knall pinkes T-Shirt gesteckt, wobei, das h\u00e4tte ich lieber als mein Hemd angefackelt.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1897 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/2010.rj-webspace.de\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/imgp2968.jpg'><img width=\"150\" height=\"112\" 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